Gesund bleiben mit Omega-3-Fettsäuren
Titelblatt
Rheuma - Vorsorge für Herz und Kreislauf
Die besonders langkettigen und mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren, die Eicosapentaensäure (EPA) sowie die Docosahexaensäure (DHA) sind für die menschliche Gesundheit unverzichtbar. Sie besitzen außergewöhnlich günstige Effekte bei unterschiedlichen Erkrankungen und Beschwerden. Rheumatiker können profitieren, wenn sie ihre Ernährung gezielt durch Omega-3-Fettsäuren ergänzen. Wie zahlreiche Untersuchungen gezeigt haben, können Omega-3-Fettsäuren zu besserer Beweglichkeit, geringeren Schmerzen und weniger geschwollenen Gelenken beitragen.Omega-3-Fettsäuren sind aber nicht nur für Menschen mit Rheuma hilfreich. Sie können auch die Blutfettwerte (vor allem Triglyceride) normalisieren und so das Risiko für Arteriosklerose - und den damit einhergehenden gefürchteten Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall - senken. Auch ein zu hoher Blutdruck kann günstig beeinflusst werden.
Da Omega-3-Fettsäuren von unserem Körper praktisch nicht selbst hergestellt werden können, sind wir auf die regelmäßige Zufuhr über die Nahrung angewiesen. In größeren Mengen kommen sie fast ausschließlich in Kaltwasserfischen vor.
Der Fischkonsum ist in Deutschland aber seit Jahrzehnten rückläufig. So wundert es nicht, dass viele Menschen an einem chronischen Mangel an Omega-3-Fettsäuren leiden.
Aus dem Inhalt:
- Wann ist Fett gesund?
- Natürlich gegen Rheuma
- Auch das Herz profitiert
- Was Omega-3-Fettsäuren noch können

Broschüre als PDF (344 KB)
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