MIR GEHT´S GUT - AUCH VOR DEN TAGEN!
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Eine absolut sichere Erklärung für das Auftreten von prämenstruellen Beschwerden (PMS) gibt es bis heute noch nicht. Klar ist auf jeden Fall, dass die Beschwerden mit dem Menstruationszyklus zusammenhängen und - wie
der Name schon sagt - in den Tagen vor den Tagen auftreten.
So unterschiedlich die Art der Beschwerden, so verschieden ist auch der Zeitpunkt ihres Auftretens. Manche Frauen und Mädchen bekommen sie erst drei bis vier Tage, andere schon ein bis zwei Wochen vor der Monatsblutung. Dabei fallen die Beschwerden umso schlimmer aus, je näher die Periode rückt. Bei vielen der Betroffenen sind die Anzeichen dann so stark, dass von Wohlbefinden keine Rede mehr sein kann.
Gut, dass es Möglichkeiten gibt, diesen Beschwerden mit der Wahl der richtigen Pille entgegenzuwirken.
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